iarch FHNW: „Kritik auf hohem Niveau!“

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„Einfach, aber nicht banal…“ Die Schlusskritiken des Frühjahrsemesters boten viel spannende, ambitionierte, innovative, mutige, anregende Projekte der Studierenden. Die schlaflosen Nächte hatten sich offensichtlich gelohnt. Was man im Kubuk zu sehen bekam, liess nur etwas zu: „Kritik auf hohen Niveau!“ Die Leidenschaft der Studierenden für die architektonische Recherche war äusserst ansteckend. In Form eines fotografischen Streifzugs nehmen wir euch mit an die Schlusskritiken…


Unter dem kritischen Blick von Meinrad Morger präsentieren die Studierenden im Master ihre Vorschläge für zeitgenössische Villen auf dem Bruderholz.

Es lebe die Struktur! Filigranes Modell einer gespannten Seilkonstruktion gesehen im Grundstudium.

 

Modelle, wohin das Auge reicht! Die Struktur-Recherche im Grundstudium brachte sehenswerte Entwürfe zu Tage.

Diskussion auf Augenhöhe: Bei Professor Domonique Salathé drehte sich die Debatte um die städtebauliche Entwicklung im Oberbaselbiet.

Die Wahl des Modell soll gut beacht werden! Das Schnittmodell hat Vorteile, ist es doch informativ und anschalulich.

Rudelbildung? Nein, Architekten die ihre Köpfe zusammenstecken am Situationsmodell …

Was für eine grandiose, gespiegelte Treppenkaskade! So macht Raum Spass.

 

Kritischer Blick von Nahem. Sitz da Haus im städtebaulichen Kontext wie es sollte?

 

Räumlicher Reichtum im Schnitt! So macht Wohnungsbau bereits im Modell Freude.

 

Struktur und Fassade: Dank dem Lasercutter lassen sich filigrane, elegante Fassaden entwickeln und im Modell umsetzen.

 

Der grosse Massstab: Topografie und Bebauung im Situationsmodell.

 

Some more Habtik, please! Es gibt Modelle, die muss man einfach anfassen. Zum Beispiel diese wunderbare Putzstudie.

 

Die Frage nach dem „Ensemble“ gehört zu den zentralen Themen der zeitgenössischen Architektur.

 

Ihnen wurde gesagt: „Fünf Freunde müsst ihr sein!“

„Mir ist da etwas aufgefallen in deinem Grundriss …“ Professor Matthias Ackermann setzt zu seiner berühmt-berüchtigten Kritik an.

Hier wird Architektur gebeamt! Bei den beiden (noch) Gastprofessorinnen Rhabaran Hürzeler wurde der architektonischen Umsetzung eines Nachtclubs nachgegangen.

 

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