INFO: Die aktuelle Vortragsreihe «Ein Haus…» am Institut Architektur der FHNW ist abgesagt.

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Die vier Veranstaltungen der Vortragsreihe «Ein Haus…» im März und April 2020 sind aufgrund der aktuellen Gefährdungssituation rund um das Coronavirus und die dadurch verursachte Krankheit COVID-19 abgesagt!


Die aktuelle Vortragsserie der Reihe «Ein Haus…» des Instituts Architektur der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW widmet sich dem Thema Wohnen. Im Wohnen widerspiegelt sich der politische und soziale Wandel unserer Gesellschaft. Die Erwartungen an die Wohnräume von heute sind vielfältig und widersprüchlich; sie sollen sich sowohl zum Leben wie auch zum Arbeiten eignen, Privatraum schaffen und Gemein­schaft bilden, räum­lichen Reichtum erzeugen bei knapp gewähltem Zuschnitt, eigenständig im Ausdruck sein und einen bewussten Umgang mit Material pflegen.

INFOS / DATEN
Im März und April 2020 stellen vier Architekt*innen von ihnen ausgewählte Projekte zum Thema vor.

Dienstag, 10. März 2020, 18:30 Uhr
«That it does not look good makes that it looks good – How little stones in a shoe might become something pleasant.»
Jan De Vylder, architecten jan de vylder inge vinck, Gent

Dienstag, 24. März 2020, 18:30 Uhr
«Vertikales Raumgefüge, das Haus im Haus.»
Andreas Fuhrimann, Gabrielle Hächler Andreas Fuhrimann Architekten, Zürich

Dienstag, 07. April 2020, 18:30 Uhr
«Fenster zum Hof»
Anna Jessen, jessenvollenweider Architektur, Basel

Dienstag, 28. April 2020, 18:30 Uhr
«Architecture as an Argument – Von ‚Eigentum verpflichtet!‘ zu neuen Formen des Zusammenlebens»
Angelika Hinterbrandner, Brandlhuber+, Berlin

Ort: FHNW Campus Muttenz, Hofackerstrasse 30, 4132 Muttenz
Raum: Aula EG.W.01
Zeit: 18:30 bis 19:30 Uhr
Anmeldung: Die Veranstaltungen sind öffentlich. Es ist keine Anmeldung notwendig!
Veranstalterin: Institut Architektur, FHNW: www.iarch.ch

ÜBER DIE VORTRAGSREIHE
«Ein Haus…» ist eine Vortragsreihe, in deren Rahmen Bauwerke umfassend vorgestellt werden. Dadurch werden die unterschiedlichen Auffassungen der Architektinnen und Architekten erkennbar. Die Schwerpunkte der Betrachtung sind verschieden; sie reichen von städtebaulichen Prämissen bis zu konstruktiven Herausforderungen, von historischen Referenzen bis zu sozialen Ambitionen.

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