Klybeck neu programmieren! Die Schlusskritik in Bildern

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Es gab viel zu reden. An zwei Tagen wurden die vielfältigen Projekte der Architekturstudierenden der FHNW diskutiert. Ein weiterer Schritt zur Neuprogrammierung des Areals hin zu einem lebenswerten Stadtquartier ist damit getan. Zumindest in Gedanken, Papier und Graukarton. Die Studierenden erporbten verschiedene Pioniernutzungen vom Tanzhaus über eine Schwimmhalle bis zu einem Boxclub. Dabei wurde die unglaubliche Vielfalt der Möglichkeiten und Potentiale auf dem Areal der interessierten Öffentlichkeit vor Augen geführt. In Form eines fotografischen Streifzugs wollen wir euch unsere Eindrücke von den Schlusskritiken nicht vorenthalten.

Klybeck neu programmieren! © Architektur Basel
Imposantes Schnittmodell: Der Saal des neuen Tanzhaus Klybeck


Dani Buchner als Gastkritiker voller Elan bei der Diskussion der Idee eines neuen Tanzhauses für das Klybeck


Ein Hauch Japan: Ein elegantes Teehaus für den neuen Klybeckpark


Die drei Schornsteine als Landmark, die sagen: „Hier wird Tanz fabriziert!“


Harte Schale, weicher Kern: Ein hölzernens Teehaus mit mineralischer Hülle


Die strukturelle Eleganz von Jean Prouvé würde einer Schwimmhalle auf dem Klybeck gut anstehen


Kleiner Scherz am Rande oder gute Miene zum bösen Spiel? Professor Matthias Ackermann an der Schlusskritik

Klybeck neu programmieren! © Architektur Basel
Dialektik von Alt und Neu: Die Volumen in Blau ergänzen den Bestand in Weiss


Mittels innovativer Aufstockungen soll bestehende Bausubstanz bewahrt werden


Fassadenmodell: Hier schwingt das Erbe von Mies van der Rohe mit


Kleinteilige Einnistungen ermöglichen eine hohe Heterogenität auf dem Areal„Wo sind die Lüftungsschächte untergebracht?“, fragt Haustechniker Stefan Waldhauser.


Sprechende Fassade: In diesem Haus wird wild getanzt


Die ikonografische Qualität der Schornsteine kommt in diesem Modell besonders gut zur Geltung

Eine Sinfonie aus Tonnengewölben


Immer schön der Farbe nach: Bunte Treppen führen den Besucher durch das Haus


Zurück zum Ornament: Ob Adolf Loos an diesem Entwurf Freude gehabt hätte? Uns gefällt er.


Das Schnittmodell offenbart die gekonnte Lichtinszenierung

Wir gratulieren den Studierenden zu ihren engagierten Beiträgen. Sie haben den unglaublichen Reichtum des Areals vor Augen geführt. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Entscheidungsträger vom Elan anstecken lassen damit das Klybeck ein lebendiges Quartier für uns alle wird.

 

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