Veranstaltungen 22.05.26

Transformation - Öffentliche Schlusskritiken an der FHNW

Zum Abschluss des Semesters stellen die Architekturstudierenden ihre Projekte der Kritik von Dozierenden sowie externen Fachleuten. Herzlich willkommen!

Wie bereits im Herbstsemester 2025, beschäftigten sich die Studierenden im Bachelor und Master Regelsemester erneut unter dem Begriff ‹Transformation› mit dem Wandel innerhalb bestehender Strukturen. Im Zentrum der Überlegungen standen der Erhalt und die Weiternutzung gebauter Strukturen. Dabei wurden verschiedene soziale, ökonomische und ökologische Aspekte wie den demografischen Wandel, Erwartungen an Standards sowie Anpassbarkeit und Flexibilität beleuchtet. Die konkrete Vertiefung innerhalb der Projekte reichte von Überlegungen zu Nutzungsveränderungen und Transformationen von Bauten bis hin zu Materialrecycling und Bauteilwiederverwendung. Allesamt wichtige Beiträge und Themen für unsere Zeit, schaut vorbei!


Bachelor 1. Jahreskurs

Di/Mi/Do 2./3./4. Juni 2026, jeweils 09:00 bis 18:00 Uhr
11.OG Atelier Süd, FHNW Campus Muttenz

Update Matthäus

Der grösste Teil unserer gebauten Umwelt existiert bereits und steht dennoch vor tiefgreifenden Veränderungen. Die zentrale Frage lautet nicht mehr, wie neue Stadt entsteht, sondern wie das Vorhandene transformiert, weiterentwickelt und an zukünftige Anforderungen angepasst werden kann. Wir widmen uns dieser Fragestellung am Beispiel des Superblocks im Matthäusquartier in Basel.

Dozentin Prof. Friederike Kluge
Assistenz Kora Ballmer | Kevin Guida | Suna Petersen | Luca Riggio

Gastkritik
Dienstag Clara Maria Puglisi | Thomas Wüthrich
Mittwoch Lukas Stadelmann | Rina Rolli
Donnerstag Marco Zünd | Chrissie Muhr


Bachelor 2. Jahreskurs

Di/Mi 2./3. Juni 2026, jeweils 09:00 bis 18:00 Uhr
3.OG FHNW Campus Muttenz

Zeit und Ziegel

Wir untersuchen die Transformation der Ziegelei Ost in Allschwil als Schnittstelle von Stadt, Landschaft und Industriegeschichte. Im Fokus stehen Weiterbauen im Bestand, gemeinschaftliche Wohnformen sowie nachhaltige Strategien mit ReUse. Entwürfe entstehen prozesshaft – von der städtebaulichen Setzung bis zum konstruktiven Detail.

Dozierende Prof. Maya Scheibler | Prof. Sylvain Villard
Assistenz Robin Bader | Mathias Duffner | Slavcho Kolevichin | Isabel Schmid
Begleitung Marco Merz | Manuel Wehrle | Tobias Huber

Gastkritik Lisa Euler | Stefan Kurath


Bachelor 3. Jahreskurs

Di/Mi/Do 2./3./4. Juni 2026, jeweils 09:00 bis 18:00 Uhr
3.OG FHNW Campus Muttenz

Vom Tätigen Leben

Wir durchleuchten die räumlichen Bedingungen städtischen Zusammenlebens im Zeitalter von Wohnraummangel, Büroleerstand und einer sich wandelnden Arbeitswelt. Ausgehend von Hannah Arendts Begriff des «Tätigen Lebens» hinterfragen wir die historisch gewachsene Trennung von Wohnen und Arbeiten und suchen in ihrer Überwindung neue räumliche Qualitäten. Als Experimentierfeld dient uns dabei der Novartis Campus in Basel.

Dozent Conrad Kersting
Assistenz Anouk André | Amos Mauri | Micha Ringger

Gastkritik Marion Clauss | Marco Zünd | Shehrie Islamaj


Master Regelsemester

Di/Mi/Do 2./3./4. Juni 2026, jeweils 09:00 bis 17:00 Uhr
3. OG FHNW Campus Muttenz

Zum Beispiel Monthey –
Alte Industrien und neue Quartiere

Anhand zweier ehemaliger Industriestandorte in der Walliser Gemeinde Monthey haben sich die Masterstudierenden mit den vielfältigen Fragestellungen der Transformation auseinandergesetzt.

Dozierende Gastprof. Céline Guibat | Prof. Axel Humpert | Prof. Dominique Salathé |
Prof. Tim Seidel
Assistenz Fabio Gsell | Hannes Kalau | Aimée Michelfelder
Begleitung Thomas Boyle | Dr. Andreas Nütten | Axel Schubert

Gastkritik
Dienstag Thomas Kissling
Mittwoch Ulrike Gölker
Donnerstag Götz Menzel


Master Thesis

Mi 17. Juni 2026, 09:00 bis 18:00 Uhr
11.OG Atelier Süd, FHNW Campus Muttenz

Museum im Wandel -
Zwischen Archiv und Aktionsraum

Im Rahmen der Thesisarbeit wird das Museumsquartier Bern als offener, sich über längere Zeit entwickelnder urbaner Kulturraum neu gedacht. Den Ausgangspunkt bildet das heutige räumliche Nebeneinander unabhängiger Museen, in dem die bisher primär inhaltliche Zusammenarbeit der autonomen Kulturinstitutionen in eine räumlich erfahrbare Struktur übersetzt werden soll. Es wird untersucht, wie aus einer historisch gewachsenen Ansammlung einzelner Museumsbauten ein zusammenhängendes Quartier mit eigener Identität entstehen kann, ohne die Eigenständigkeit der Institutionen aufzugeben.

Aufgabenstellung Prof. Ursula Hürzeler | Prof. Shadi Rahbaran | Anne Ulbricht

Dozierende Prof. Axel Humpert | Prof. Ursula Hürzeler | Prof. Friederike Kluge | Prof. Shadi Rahbaran | Prof. Dominique Salathé | Prof. Maya Scheibler | Prof. Tim Seidel | Prof. Sylvain Villard
Betreuung Theoriemodul Tom Boyle | Christina Haas | Dr. Torsten Korte | Dr. Andreas Nütten |Axel Schubert

Experte Prof. Harry Gugger


Weitere Infos: www.fhnw.ch