Wettbewerbe 22.12.25

© BeL + Clauss Kahl Merz Atelier

Wettbewerb Areal Wolf: Blick auf alle Ränge von Lütjens Padmanabhan bis Clauss Kahl Merz

Mit den Wettbewerben für die Baufelder MF02 und MF03 zeigt sich erstmals konkret, was das Richtprojekt für das Areal Wolf seit Jahren vorbereitet: Die städtebauliche Idee wird zu Architektur. «Aus einer städtebaulichen Idee wird endlich Architektur!», schreibt Emanuel Christ im Vorwort. Die Erwartungen waren hoch – denn der Ort ist geprägt von «komplexen Rahmenbedingungen wie erhaltenen Bauten, Lärm, Störfallthemen und hohen Anforderungen an Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit». Trotzdem seien «äusserst inspirierte, originelle und gut ausgearbeitete Entwürfe» entstanden.
Arealentwicklung Wolf Basel © SBB

Arealentwicklung Wolf Basel © SBB

Das Wolf-Areal, einst Güterbahnhof und heute rund 16 Hektar grosses Transformationsgebiet, entwickelt sich vom logistischen Hinterhof zum urbanen Wohn- und Arbeitsquartier. Die denkmalgeschützten Hallen bilden dabei den identitätsstiftenden Kern, «Verbindung zur Vergangenheit und Versprechen für die Zukunft». Die neuen Bauten reihen sich entlang eines langgezogenen Hofs, dessen klare Figur das Areal zusammenhält und den Übergang zwischen städtischer Strasse und ruhigem Innenraum vermittelt.
Entwicklungsszenario Areal Wolf © SBB Immobilien

Entwicklungsszenario Areal Wolf © SBB Immobilien

Neben ökonomischer und funktionaler Qualität spielte der Bewertungsrahmen der «Geschützten Bedürfnisse» eine zentrale Rolle: gute Belichtung, ruhige Zimmer, gemeinschaftliche Räume, soziale Vielfalt und Alltagstauglichkeit wurden zu entscheidenden Entwurfsparametern. Ebenso prägend war der Anspruch an zirkuläres Bauen: ReUse-Strategien, demontierbare Systeme und kompakte Volumen sollten Ressourcen schonen und das industrielle Erbe aufnehmen. So formulieren die sechs rangierten Projekte – drei pro Baufeld – je eigene Antworten auf Dichte, Nachhaltigkeit und die Nähe zur Bahn. Gemeinsam zeigen sie, wie aus dem robusten Kontext eine Architektur entsteht, die «grossmassstäblich industriell und doch feingliedrig auf den menschlichen Massstab ausgerichtet» ist. Für Christ markiert dies «einen vielversprechenden Schritt hin zu einem neuen lebendigen, dichten Stadtquartier an den Gleisen». Die nachfolgenden Projektbeschriebe stammen aus dem Jurybericht. Wir haben sie leicht gekürzt und zusammengefasst.

Baufeld MF02

1. Rang 🏆 Janus Experience, Paris und M—AP architects, Lausanne

© Experience / M—AP architects

«Janus» nutzt die Zweiseitigkeit des Ortes als zentrales Entwurfsthema. Die südwärts gerichtete Gleisfassade ist horizontal gegliedert und nimmt die Grossmassstäblichkeit des Bahnbereichs auf, während die nördliche Hoffassade kleinteiliger gegliedert ist und mit einem deutlich ausgeprägten Sockel arbeitet. Die Idee der Bewegung prägt das gesamte Projekt: Die doppelgeschossigen Öffnungen im Gleissockel erzeugen eine dynamische Abfolge, die aus vorbeifahrenden Zügen wahrnehmbar ist. Dieses Prinzip setzt sich im «Chronoplan» fort, bei dem die zehn Treppenhäuser der unteren Geschosse leicht gegeneinander gedreht sind und vielfältige Raumfiguren erzeugen.

© Experience / M—AP architects

Besonders überzeugend ist die geschossweise wechselnde Erschliessung. Der hofseitige Zugang führt durch eine grosszügige Zone mit Blickbezug bis zu den Gleisen. Das Treppenhaus verändert seine Lage über die Geschosse hinweg: Im Zwischengeschoss liegt der Korridor an der Fassade, in den Regelgeschossen entsteht ein kompakter, effizienter Kern im Gebäudeinnern. Diese Figur ermöglicht soziale Interaktion, ohne sie aufzudrängen, und verleiht dem Haus einen starken räumlichen Charakter.

© Experience / M—AP architects

Die Wohnungsgrundrisse sind klar strukturiert, kompakt und von hoher Qualität. Loggien und gut proportionierte Küchen entlang der Südfassade schaffen Grosszügigkeit, während Schlafzimmer zum Hof hin Ruhe bieten. Zentrale Nasszellen und Reduits sorgen für Übersichtlichkeit. Die grösseren Wohnungen profitieren von zweiflügeligen Türen, die Flexibilität und räumliche Tiefe erzeugen. Problematisch bleiben die Wohnungen im Erdgeschoss, deren Schlafräume ebenerdig zum Hof liegen und deren Privatsphäre unzureichend geschützt ist.

© Experience / M—AP architects

Die Dachnutzung mit umlaufender Rennbahn und Gemeinschaftsraum stärkt den gemeinschaftlichen Charakter des Hauses. Tragwerklich kombiniert das Projekt einen massiven Betonsockel als «Tisch» mit einem Holzbau für die Wohngeschosse, inklusive Re-Use-Materialien und Systemtrennung für Kreislauffähigkeit.

© Experience / M—AP architects

Die Gleisfassade verbindet harte, robuste Materialien mit einem ruhigen Ausdruck und integrierten PV-Elementen. Die Hoffassade mit Verputz, Sgraffito und versetzten Balkonen wurde unterschiedlich bewertet; ihr kleinteiliger Charakter soll in der Weiterbearbeitung präzisiert werden, damit beide Gebäudeseiten trotz Unterschiedlichkeit als zusammengehörig wirken.

© Experience / M—AP architects

Die Jury hebt die architektonische Leichtigkeit, die Effizienz des Baukörpers, die hohe Wohnqualität und die besondere Erschliessungsfigur hervor und empfiehlt das Projekt einstimmig zur Weiterbearbeitung.  

2. Rang Van Nelle Lütjens Padmanabhan Architekten GmbH, Zürich und WT Partner AG, Zürich

© Lütjens Padmanabhan Architekten

Das Projekt «Van Nelle» versteht sich als «kollektives Balkonhaus», dessen Gleisseite durch Erschliessung und vorgelagerte Aussenräume bestimmt wird. Hofseitig prägen Erker und tief eingeschnittene Loggien das Erscheinungsbild. Neun Treppenhäuser erschliessen die Wohnungen über überhohe Eingangshallen, die jeweils seitliche Abstellräume für Velos und Kinderwagen aufweisen. Der Lift liegt innerhalb des Baukörpers und öffnet gegen das Gleisfeld. Die Waschküchen sind im Zwischengeschoss angeordnet und funktional gut erreichbar.

© Lütjens Padmanabhan Architekten

Im Erd- und Zwischengeschoss befinden sich Maisonettewohnungen mit interner Wendeltreppe und privaten Aussenbereichen. Trotz grosszügiger Flächen in diesen Typen wirkt die Stützenstellung wenig durchdacht und nimmt kaum Bezug auf das Tragwerk der oberen Geschosse. Demgegenüber ist die Verzahnung von einläufigem Treppenhaus und loggiaartigen Balkonen gelungen: Die Erschliessung schafft Nähe zwischen Nachbarschaften und ermöglicht gleichzeitig qualitätsvolle Ausblicke über das Gleisfeld.

© Lütjens Padmanabhan Architekten

Die Wohnungen selbst zeigen qualitative Schwächen. Die Küchen sind schmal, die tiefen Loggien führen zu ungünstigen Zimmerzuschnitten, und Badezimmer, die direkt aus dem Wohnraum betreten werden, geben Anlass zu Kritik. Der zentrale Flur wird trotz seiner grossen Breite nicht überzeugend möblierbar dargestellt, und die hofseitigen Zimmer wirken gedrängt; die Erker erzeugen in kleineren Wohnungen wenig Hofpräsenz.

© Lütjens Padmanabhan Architekten

Die Fassaden sind differenziert ausgearbeitet, mit durchgehenden horizontalen Brüstungen zur Gleisseite und farblich markanten, vertikalen Erkern zum Hof. Als positiv empfunden wird die Frische der Farbgebung. Unklarheit besteht jedoch bei der Materialisierung des Riffelglases und dem damit verbundenen Energieaufwand. Darüber hinaus ist der Übergang zum niedrigeren Bestand der Hallen im Westen unzureichend entwickelt.

© Lütjens Padmanabhan Architekten

Der Gemeinschaftsraum stellt einen Beitrag zur Lebensqualität dar, liegt jedoch zu nahe an den historisch genutzten Hallen. Ökologisch schneidet das Projekt aufgrund der grossen Fassadenabwicklung, des Materialeinsatzes und der massiven Konstruktion unterdurchschnittlich ab. Die geringe Bruttogeschossfläche und die niedrigere Ausnutzung im Vergleich zu anderen Projekten schwächen die Gesamtbeurteilung zusätzlich. Die Jury lobt die starke Grundidee und das sorgfältige Fassadenkonzept, sieht jedoch zu geringe Qualitäten in den Grundrissen, eine zu tiefe Ausnutzung und eine schwache ökologische Performance, um das Projekt höher zu gewichten.

3. Rang Albert Perks E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten ETH BSA BDA SIA AG, Zürich

© E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten

«Albert Perks» entwirft eine moderne, städtische Wohnmaschine, die sich durch eine konsequente Linearität und eine ruhige, industrielle Architektursprache auszeichnet. Die Gleisseite ist von durchgehenden Laubengängen geprägt, während die Hoffassade durch übereinander angeordnete Balkone belebt wird, die von einem Stahlgerüst aus wiederverwendeten Elementen einer abzubrechenden Halle getragen werden. Die Jury würdigt die Rationalität, den urbanen Charakter und die klare Systematik des Entwurfs.

© E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten

Im doppelgeschossigen Erdgeschoss liegen Atelierwohnungen und gemeinschaftliche Einrichtungen wie Waschküche, Co-Working und Gemeinschaftsräume. Zusätzlich zieht das Projektteam Nutzungen wie Café, Veloladen oder Kita in Betracht, was das Quartier beleben und einen Beitrag zur Lebensqualität leisten würde.

© E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten

Der Wohnbau ist typologisch ein Laubenganghaus mit zwei Treppenkernen. Die Wohnungen erstrecken sich vom Laubengang bis zum Hof und folgen einer klaren, flexiblen Struktur: Schlafzimmer entlang des Hofes, zentrale Nasszellen, Wohnbereiche nach Süden. Wintergärten erweitern die Wohnungen in den halbkollektiven Laubengang und bieten individuelle Gestaltungsmöglichkeiten der Zwischenräume. Gleichzeitig stellt die Jury infrage, ob ein zur Gleisseite offener Laubengang tatsächlich als sozialer Ort funktionieren kann.

© E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten

Das Tragwerk kombiniert ein robustes Betonskelett mit Holzbauanteilen im Erdgeschoss. Die Betondecken schaffen thermische Masse und Unterstützung für klimatische Behaglichkeit, während der Holzbau umnutzungsfähig bleibt. Insgesamt wird die Systematik als robust, wirtschaftlich und langfristig flexibel beurteilt.

© E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten

© E2A Piet Eckert und Wim Eckert Architekten

Ein entscheidender Kritikpunkt betrifft jedoch die Störfallanforderungen. Da alle Wohnungseingänge ausschliesslich über den exponierten Laubengang an der Gleisseite erfolgen, fehlen sichere Fluchtmöglichkeiten. Eine brandschutztechnisch geschlossene Laubengangfassade oder zusätzliche Ausgänge wären notwendig, würden aber den Entwurf grundlegend verändern. Deshalb kann das Projekt trotz hoher architektonischer Qualität nicht weiterverfolgt werden.

Baufeld MF03

1. Rang 🏆 Binaria ARGE Parabase GmbH und Confirm AG (Nachwuchsbüro)

© Parabase

«Binaria» stellt Zirkularität und Dichte ins Zentrum und entwickelt aus ReUse und Design for Disassembly eine konsequente architektonische Haltung. Die Konstruktion basiert auf gebrauchten SBB-Stahlschienen, Holzstützen, ReUse-Holzbrettstapelelementen und Beton-Recyclingkernen. Daraus entsteht eine effiziente lineare Struktur mit kleinen Spannweiten, die unterschiedlichste Wohnungstypologien ermöglicht. Die städtische Fassade zur Strasse zeigt ein metallisches Kleid aus ReUse-Wellblechen, mit hervortretenden Erschliessungszonen und akustisch wirksamen Paneelen. Unterhalb bilden alte Metallschwellen einen markanten Abschluss. Die Jury regt an, den Charakter des „geschraubten Hauses“ in der Fassadengestaltung noch deutlicher sichtbar zu machen.

© Parabase

Der Durchgang zum Hof ist hoch, weit proportioniert und von einer kreisförmigen Öffnung geprägt, die als adressbildendes Element wirkt. Eine mittig gesetzte Stützenreihe verleiht Massstäblichkeit. Die Aufenthaltsqualität ließe sich laut Jury noch stärken. Die vollverglaste Hoffassade wirkt leicht und lässt viel Licht tief in die Wohnungen. Hervortretende Loggien und eine differenzierte Fassadenschichtung strukturieren das Volumen.

© Parabase

© Parabase

Im Inneren bietet Binaria differenzierte, gut belichtete Wohnungen. Der Erschliessungsraster erlaubt Durchblicke und flexible Wohnungszuschnitte. Gemeinschaftliche Elemente wie Ateliers, nutzungsneutrale Räume und ein aktiver Hofzugang stärken die Lebensqualität. Insgesamt überzeugt Binaria durch technische Präzision, architektonische Eigenständigkeit und die beispielhafte Integration von ReUse-Materialien. Das Projekt wird einstimmig zur Weiterbearbeitung empfohlen.  

 2. Rang Small Pleasures of Life op-arch / BETA office for architecture and the city

© op-arch / BETA office for architecture and the city

«Small Pleasures of Life» schlägt eine hybride Bauweise vor, bestehend aus vorfabrizierten Stahlbetonstützen, Holzunterzügen und einer Holz-Beton-Verbunddecke. Die Fassade wird performativ verstanden: eine glatte, modular geringe Fassadenverkleidung mit Photovoltaikflächen wird durch organische Tuffsteinpfeiler ergänzt, die Begrünung und sichtbare Regenwassernutzung ermöglichen.

© op-arch / BETA office for architecture and the city

Das Gebäude wird sowohl stadt- als auch hofseitig erschlossen und setzt auf vielfältige gemeinschaftliche Elemente. Unterschiedlichste Gemeinschaftsräume – vom Waschsalon bis zu offenen Nutzräumen – stärken das soziale Miteinander und adressieren die Geschützten Bedürfnisse. Ateliers und Maisonetten im Erdgeschoss ermöglichen die Kombination von Wohnen und Arbeiten.

© op-arch / BETA office for architecture and the city

© op-arch / BETA office for architecture and the city

Typologisch bietet das Projekt flexible Grundrisse: Zimmer orientieren sich zum ruhigen Hof, während Dreispänner eine Mischung aus Familien- und Kleinwohnungen ermöglichen. Der Zugang zu Räumen sowohl über zentrale Essbereiche als auch entlang der Fassade schafft Grosszügigkeit, erschwert aber teilweise Möblierbarkeit und Rückzugsmöglichkeiten. Einzelne Zimmer werden über eine schmale, tiefe Loggia belüftet, die als einziger Aussenraum dient. Die Jury würdigt die räumliche Vielfalt und Leichtigkeit der Grundrisse, wünscht sich jedoch eine differenziertere Fassadengliederung.

© op-arch / BETA office for architecture and the city

Städtebaulich fehlt es dem Projekt an Kompaktheit; ein Verzicht auf ein Geschoss erzeugt zwar interessante Raumproportionen, reduziert aber die Nutzfläche zu stark. Trotz der überzeugenden Ansätze in Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und hybrider Struktur bewertet die Jury den notwendigen Eingriff zur Optimierung des Baukörpers als zu weitgehend, um das Projekt weiterzuentwickeln.$  

3. Rang Luv und Lee BeL + Clauss Kahl Merz Atelier

© BeL + Clauss Kahl Merz Atelier

«Luv und Lee» macht die unterschiedlichen Lärmsituationen von Stadt- und Hofseite zum zentralen Entwurfsthema. Innovative Windhöfe zur Nordseite ermöglichen natürliche Durchlüftung und Nachtauskühlung, wodurch eine neuartige Typologie des lärmsensiblen Grundrisses entsteht.

© BeL + Clauss Kahl Merz Atelier

Das Volumen ist sorgfältig modelliert: An der Strasse steht ein tiefer Gebäudeteil mit Bandfenstern über transluzenten Scobalit-Elementen. Der östliche Teil zeigt eine bewegte, von Windkaminen geprägte Fassade. Ein zurückspringendes Sockelgeschoss bildet eine städtische Kolonnade vor den Atelierwohnungen. Die Gartenseite wird durch eingekerbte Gartenhöfe und durchlaufende PV-Brise-Soleils strukturiert.

© BeL + Clauss Kahl Merz Atelier

© BeL + Clauss Kahl Merz Atelier

Das Gebäude verfügt über sechs Treppenhäuser, die pro Geschoss zwei bis drei Wohnungen erschliessen. Der Haupteingang erfolgt über eine doppelgeschossige Hofhalle, die als „poröser Stadtraum“ gestaltet ist und sich verengt und weitet. Ein Kiosk belebt den Durchgang, Jokerräume bieten der Gemeinschaft zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten. Die Hoffassade ist filigran und erzeugt ein vielschichtiges Gewebe aus Tragstruktur, Brise-Soleils und Grün.

© BeL + Clauss Kahl Merz Atelier

© BeL + Clauss Kahl Merz Atelier

Die Jury lobt die poetische Atmosphäre, die erfinderischen Lösungen und den mutigen Umgang mit Lärm- und Störfallthemen. Gleichzeitig bemängelt sie die zu geringe Belichtung und die Einschränkungen der Wohnungsgrundrisse: Die abgedrehten Zimmer gelten als zu rigide und wenig adaptierbar, die Anforderungen an durchwohnte Grundrisse werden nicht erfüllt. Insgesamt wird der Beitrag trotz hoher architektonischer Qualität und städtebaulicher Kraft aus funktionalen Gründen nicht weiterverfolgt.