Interviews
10.09.24
Udo Pfaff, Partner der Proplaning AG © Armin Schärer
Alles über Baumanagement - Teil I mit PROPLANING
Kaum Architektinnen und Architekten führen Projekte mit einer Bausumme von mehreren Millionen allein aus. Wenn sie bürointern nicht über qualifizierte Fachkräfte und Experten verfügen, ist in den meisten Fällen ein externes Baumanagement-Büro beteiligt, das bei der Eröffnung eines Gebäudes oder der Publikation der Architektur aber meist im Hintergrund steht. Deshalb fanden wir es an der Zeit, mit den Baumanagerinnen und Baumanagern der Stadt Basel zu sprechen und trafen in einem ersten Gespräch Udo Pfaff, Partner und Mitglied der Geschäftsleitung der Proplaning AG, die unter anderem zahlreiche Projekte mit Herzog & de Meuron ausgeführt hat und sich in der Baubranche und mit der aktuellen Situation auf dem Markt bestens auskennt.
Udo Pfaff, Partner der Proplaning AG, im Gespräch mit Architektur Basel © Armin Schärer
Architektur Basel: Was ist Baumanagement und wie ist der Beruf entstanden?
Udo Pfaff: Der Begriff und der Beruf haben sich im Laufe der Zeit entwickelt, weil die Komplexität der Projekte zugenommen hat und die Anforderungen gestiegen sind. Es gibt heute mehr Spezialisten und Fachbereiche, wie zum Beispiel Bauphysik oder Nachhaltigkeit, aber auch verschärfte regulatorische Anforderungen. Um die individuellen Stärken optimal einzusetzen, machte es mehr und mehr Sinn, die Aufgaben des Architekten, ehemals Generalist, in die Bereiche der Projektierung (vor allem Entwurf und Planung) und des Bauens (unter anderem Termin- und Kostenplanung, sowie Bauleitung) aufzuteilen. Aber Baumanagement ist ein grundlegender Bestandteil der Architekturleistung und für die erfolgreiche Umsetzung von Projekten mit hoher architektonischer Qualität ist es entscheidend, dass sich der Baumanager als integraler Bestandteil des Architektenteams versteht und das Bauwerk mit den gleichen Gestaltungsansprüchen wie die Partnerarchitekten realisieren möchte.
Was unterscheidet einen Baumanager von einem Architekten?
Der Baumanager ist der ,realisierende Architekt’ und zeichnet sich durch seine Erfahrung in der handwerklichen Umsetzung und fundierte Kenntnisse der baulichen Prozesse aus. Im Idealfall hat er eine universitäre Architektur-Ausbildung und kommt dann über die Entwurfs- und Ausführungsplanung zum Baumanagement. Der Architekt ist der ,planende Architekt’, er entwirft das Bauwerk und leitet die Planung.
Kannst du die Proplaning AG kurz vorstellen?
Die Proplaning AG wurde 1977 als Tochterfirma der Preiswerk AG in Basel gegründet und erlangte durch ein Management-Buy-Out im Jahr 2002 die heutige Selbstständigkeit mit Standorten in Basel und Zürich. Seit Beginn blieb das Leistungsbild als Architekt, Baumanager, Tragwerksplaner und Generalplaner bestehen. So entsteht ein kontinuierlicher Informations- und Wissensaustausch bezüglich aktueller Planungsanforderungen und -entwicklungen, wie zum Beispiel baurechtlicher Vorgaben und Building Information Modeling (BIM), auch wenn die Proplaning heute vor allem als Baumanagement-Büro wahrgenommen wird.
ARGE GP Christ & Gantenbein | Proplaning: Erweiterung und Sanierung Schweizerisches Landesmuseum, Zürich 2020. Foto: Proplaning
Welche Projekte bearbeitet Ihr derzeit in Basel?
Neben vielen Bauten in Basel und Umgebung setzen wir auch schweizweit Projekte um. So etwa in Zürich das ,Schweizerische Landesmuseum’ mit Christ & Gantenbein und das ,Swiss Re Next’ mit Diener & Diener Architekten. In Altdorf realisierten wir den ‚UKB Neubau‘ mit Buchner Bründler Architekten und in Basel unter anderem das ,Universitäts-Kinderspital’ mit Stump & Schibli Architekten, einen Baustein im Quartier Erlenmatt Ost mit Galli Rudolf Architekten sowie die Neubauten auf dem Westfeld. Genau wie mit Herzog & de Meuron, mit denen wir einige ikonische Bauten wie etwa das ‚Zentralstellwerk‘, das ‚REHAB‘ und das ‚Museum der Kulturen‘ realisieren durften, festigten sich über die Jahre starke Partnerschaften mit Architekturbüros, in denen man sich schätzt und vertraut. Zuletzt stellten wir das ,Kunsthaus Baselland’ mit Buchner Bründler Architekten und das ,Wohnhaus Weinlager’ mit Esch Sintzel Architekten fertig. Derzeit bearbeiten wir nebst weiteren Projekten das ,Settelen Areal’ mit Diener & Diener Architekten und den ,Musik-Akademie Campus 2040’ mit Architecture Club.
ARGE GP Herzog & de Meuron | Proplaning: Zentralstellwerk, Basel 1999. Foto: Proplaning
Welche genau sind eure Kernkompetenzen?
Unsere Kernkompetenz ist das Realisieren von anspruchsvollen Projekten, die aufgrund ihrer Grösse, Gestaltung und Funktion eine hohe Komplexität aufweisen und eine handwerkliche Umsetzung auf höchstem Niveau verlangen. Auch die Gesamtleitung gehört dazu: Entweder ab dem Vorprojekt oder ab Beginn der Ausschreibungs-Planung. Wir sind erfahren in der Führung grosser Planerteams aus Fachplanern und Spezialisten. In der Koordination von Schnittstellen und als Generalplaner verantworten wir mit dem ARGE-Partner die Planung und Ausführung gegenüber der Bauherrschaft. Auch wenn es nicht immer zu einer Zusammenarbeit kommt, beraten und unterstützen wir mit unserer Expertise junge Architekturbüros, die nach gewonnenem Wettbewerb Fragen zum Vertragswesen oder zur Projektorganisation haben.
Worauf kommt es bei der Zusammenarbeit mit Architekten an und welche Bedeutung hat das Team?
Nur wenn es die Bauherrschaft explizit so verlangt, übernehmen wir die Rolle des Generalplaners alleine. Dann sind die Architekten und Fachplaner unsere Subplaner. Wir bevorzugen aber ganz klar die Zusammenarbeit mit den Architekten auf Augenhöhe, in Form einer Arbeitsgemeinschaft (ARGE), in der wir solidarisch arbeiten und haften. Wichtig ist dann, dass wir und die Architekten das gleiche Ziel haben und die Zusammenarbeit auf Wertschätzung basiert. Für das Gelingen eines Projektes ist ein kollegialer und vertrauensvoller Umgang nötig, wobei eine Mentalität der Abgrenzung die erfolgreiche Umsetzung gefährden würde. Weil der Druck auf die Planer in den letzten Jahren massiv zugenommen hat und auch die Komplexität im Planen und Bauen kontinuierlich zunimmt, steigt das Risiko, Fehler zu machen. Das Team muss deshalb intakt sein, interaktiv arbeiten und sich in den Schnittmengen der Fachbereiche unterstützen, sodass das Gesamtplanungswerk gelingen kann.
Wo seht Ihr Vorteile und wo liegen die Schwierigkeiten?
Der Vorteil bei der Splittung in planenden und realisierenden Architekten ist, dass sich jeder auf seine Stärken konzentrieren und diese voll einbringen kann. Fehlt es jedoch an Vertrauen, kann es an den Schnittstellen zu Reibungen und Verlusten kommen. Des Weiteren ist eine gemeinsame Haltung zu Konstruktion und Realisierung wichtig. Auch der Architekt muss an einer perfekt laufenden Ausführung interessiert sein und sollte Verständnis für die Bedeutung unseres Steckenpferdes haben, nämlich der Einhaltung von Kosten und Terminen.
Mit welcher Art von Architekten arbeitet Ihr am liebsten zusammen?
Wir arbeiten am liebsten mit Architekten zusammen, die klare Vorstellungen von Architektur haben und eine ideale Realisierung des Projekts anstreben. Grundsätzlich scheuen wir keine Mühen, Varianten zu prüfen, Kosten zu verifizieren und Potenzial aufzuzeigen, da wir an die Qualität eines Bauwerks glauben und den Sinn rechtfertigen können. Schliesslich verändern wir mit jedem Projekt den gebauten Raum nachhaltig und haben deshalb als Architekten eine nicht unbedeutende gesellschaftliche Verantwortung.
ARGE GP Esch Sintzel | Proplaning: Umnutzung Weinlager Lysbüchel, Basel 2023. Foto: Proplaning
Was hat für Euch oberste Priorität bei der Realisierung?
Dass wir die hohe Qualität, für die wir stehen, gewährleisten können und dabei den gesetzten Kostenrahmen sowie die definierten Termine einhalten. Wichtig ist, dass man als Baumanager Erfahrung hat, vorausdenkt und aus Fehlern lernt. Bauen ist ein Prozess, weshalb wir maximal flexibel sein müssen. Vor allem jetzt, bei immer mehr Umnutzungs- und Umbau-Projekten.
Wo liegen gegenwärtig die Herausforderungen im Beruf?
Da wir in etwa 20 bis 25 Arbeitsgemeinschaften parallel arbeiten, haben wir einen weitreichenden Überblick und stellen immer mehr fest, dass die aktuelle Situation hinsichtlich der Leistungserbringung, Honorierung und Übernahme von Risiken sehr ungeordnet ist. Bestanden Generalplanerteams vor zehn Jahren aus etwa zehn Fachdisziplinen, sind es heute oft zwanzig und mehr. Durch das ständige Streben nach mehr Komfort, Sicherheit und Nachhaltigkeit nimmt die Komplexität stetig zu. Zudem werden Risiken, Verantwortung und Haftung zwischen den beteiligten Instanzen (Bauherrschaft, Behörden, Planer und Unternehmer) hin und her geschoben. Die Komplexität führt oft zu Widersprüchen, die teilweise auch ökologische und nachhaltige Projektierungen verunmöglichen, wenn für Umnutzungen beispielsweise die gleichen Auflagen gelten wie für Neubauten. Die Sinnhaftigkeit verschiedenster Wünsche, Massnahmen und Vorgaben wird selten hinterfragt, da jeder immer das Maximum will. Generell bedarf es auf allen Seiten mehr Flexibilität und Akzeptanz für das Notwendige und dringend einer Prüfung hinsichtlich Relevanz und einer anschliessenden Bereinigung der Anforderungen hin zum Erforderlichen.
Zudem steht die heutige Herleitung der Honorierung auf sehr wackligen Beinen. In der Regel findet die Honorarberechnung nach den aufwandbestimmenden Baukosten statt. Die gängige Berechnungsformel zur Ermittlung des durchschnittlichen Zeitaufwandes, welche den Aufwand des Architekten zu den Baukosten in ein bestimmtes Verhältnis setzt, gemäss der SIA-Ordnung 102 2014, ist ein geniales Instrument, wird jedoch vom Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein (SIA) nicht mehr zur Anwendung empfohlen. Dennoch verwenden sie alle Bauherrschaften und Büros nach wie vor, aber wichtige Bestandteile der Formel, wie etwa die Zeitaufwand-Erhebung, werden seit vielen Jahren nicht nachgeführt. Dies führt dazu, dass die gesamte Entwicklung in der Baubranche (Nachhaltigkeit, BIM, Zertifizierungen und Weiteres) in der Honorarberechnung aktuell nicht berücksichtigt ist. Zudem wurde der Stundenansatz nur unmerklich erhöht und immer mehr Leistungen, welche ursprünglich als Zusatzleistungen vergütet wurden, werden als Bestandteil der Grundleistung beauftragt und grösstenteils bereits im Wettbewerb so ausgeschrieben. Das umfasst Leistungen wie beispielsweise das Organisieren von Bestandsaufnahmen, Subventionseingaben oder die Informationsanreicherung des 3D-Modells für die spätere Bewirtschaftung des Gebäudes.
Auch ist die Frage der Haftungsübernahme bei neuen Aspekten des Bauens nicht geklärt, insbesondere beim Wiederverwenden von Bauteilen. So kommt es dazu, dass Bauherrschaften verlangen, dass wir als Planer die Haftung für noch nicht ausgebaute ReUse-Bauteile übernehmen, was wir schlichtweg nicht leisten können.
Udo Pfaff, Partner der Proplaning AG © Armin Schärer
Was würdet Ihr Euch wünschen?
Fairness. Dass es im Wettbewerbsprogramm Leitvorgaben zur Honorierung geben muss, ist klar. Nach gewonnenem Wettbewerb müssen diese aber verhandelt werden und es sollte möglich sein, das Siegerprojekt mit all seinen Eigenheiten und den daraus resultierenden Konsequenzen für den Planungs- und Realisationsprozess auf Augenhöhe zu besprechen. In einer solchen Verhandlung verlangen wir nichts Absurdes. Wir wollen einzig, dass unser Aufwand fair vergütet wird.
Wie geht Ihr mit dem Risiko um, das die neuen Formen des Nachhaltigen Bauens (Bauen im Bestand, Umnutzungen und ReUse-Projekte) mit sich bringen?
Wir befinden uns gerade in einem Transformationsprozess, der uns zwingt, mit verfestigten Gewohnheiten zu brechen und sehen dabei eine grosse Chance, die durch die Bauindustrie verursachten Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren. Wichtig ist vor allem eine gewisse Offenheit beim Hinterfragen dieser Gewohnheiten sowie unserer derzeitigen Anforderungen an Sicherheit, Komfort und Behaglichkeit. Wenn wir das Thema Nachhaltigkeit wirklich ernst meinen, müssen wir sehr viel genügsamer werden. Sogenannte ,Nice-to-have-Anforderungen’ müssen hinten angestellt werden. Wir sind als Planende gewillt, diese Bauart voranzutreiben und Risiken einzugehen, können diese aber nicht allein tragen. Es braucht die Beteiligung aller Akteure und die Bereitschaft zu einem prozesshaften Arbeiten, bei dem das Ergebnis nicht als festes Produkt verstanden wird, sondern als angestrebtes Ziel. Der Weg zum Ziel muss hierbei flexibel bleiben und es muss eine Union mit geteilter Risiko- und Chancenübernahme gebildet werden, mit dem gemeinsamen Ziel des ressourcenschonenden Bauens.
Bei der Umnutzung des Weinlagers mit Esch Sintzel Architekten war die Erhaltung des Bestandes ein zentraler Punkt des Entwurfs. Man analysiert den Bestand, plant mit dem Bestand, hält sogar die Sitzungen im Bestand. Honorarberechtigt ist dieser aber nicht, da für die bestehenden Bauteile keine Baukosten anfallen. Dafür gibt es den Umbaufaktor, über den ein Ausgleich geltend gemacht werden kann. Bei ReUse-Projekten ist es derzeit gängig, dass wiederverwendete Bauteile als neue Bauteile bei den aufwandbestimmenden Baukosten gerechnet werden, aber der Aufwand bei der Auseinandersetzung mit einem gebrauchten Bauteil ist um einiges höher. Für den Ausgleich dieser Differenz kommt bisher kein Faktor zur Anwendung.
Udo Pfaff, Partner der Proplaning AG © Armin Schärer
Der Zusammenhang von niedrigen Löhnen und geringen Honoraren ist ein aktuelles Thema bei Architektur Basel. Wie beurteilt Ihr die Situation und welche Konsequenzen zieht Ihr?
Aufgrund der zuvor dargelegten Themen nehmen wir eine verschärfte Situation wahr. Steigende Anforderungen verlangen mehr Fachwissen und Spezialisierung von Planenden. Gleichzeitig stagniert die Honorierung. Die Herleitung der Honorare ist veraltet, der mittlere Stundensatz entspricht dem Niveau von vor vielen Jahren, muss jedoch zunehmend für hochqualifiziertes Personal aufgewendet werden. Die Entwicklung hin zum Pauschal-Honorar und die gewünschte Risikoübernahme seitens Generalplaner beschäftigen uns sehr. Von Wettbewerben, respektive Ausschreibungen mit verschärften Bedingungen, nehmen wir Abstand. Zusätzlich glauben wir an den Dialog und schätzen uns glücklich, dass wir mit unseren Bauherrschaften auf Augenhöhe zusammenarbeiten dürfen.
Würdet Ihr Euch mehr Sichtbarkeit wünschen? Und was empfindet Ihr, wenn Architekten Preise gewinnen und Ihr als Baumanager, wenn überhaupt, nur am Rande erwähnt werdet, obwohl Ihr massgeblich zur erfolgreichen Umsetzung eines Projektes beitragt?
Unsere Partnerarchitekten heben unsere Zusammenarbeit in der Öffentlichkeit hervor und darüber freuen wir uns. Ausserdem wissen wir, dass wir für die entscheidenden Akteure auf dem Markt, Bauherrschaften und Architekten, sichtbar sind. Gleichwohl würden wir es begrüssen, wenn wir bei Publikationen konsequent als ARGE-Partner genannt werden würden. Bei Architekturpreisen ist es hingegen etwas anders, denn bei diesen wird meist die architektonische Qualität in Bezug auf den Entwurf, die Gestaltung und den Raum ausgezeichnet und diese wird von unseren Partnerarchitekten verantwortet. Deshalb gewinnen sie den Preis völlig zu Recht. Was nicht bedeutet, dass wir ihn nicht auch ein Stück weit als unseren Preis empfinden, da wir unsere Arbeit dadurch ebenfalls bestätigt sehen, weil der Entwurf durch uns genau derart umgesetzt wurde. Dennoch denke ich, dass sich der Einfluss des gesamten Teams aufgrund der grösseren Interdisziplinarität, welche die gestiegenen Anforderungen verlangen, auf den gesamten Entwurf immer stärker, auch konzeptionell und gestalterisch, auswirkt.
Udo Pfaff, Partner der Proplaning AG, im Gespräch mit Architektur Basel © Armin Schärer
Alles über Baumanagement - Teil I mit PROPLANING
Warum steht Ihr jeden Morgen auf und geht zur Arbeit?
Das ist ganz klar die Leidenschaft für Architektur und das Bauen. Und der Spass an der Arbeit im Team. Das hohe Niveau der Projekte, an denen wir mitwirken dürfen, motiviert uns dazu, eine perfekte Realisierung der Entwürfe zu erreichen. Das ist es.
Was ist euer Geheimrezept?
Die gute Zusammenarbeit mit unseren Partnerarchitekten.
Das lassen wir gerne so stehen und freuen uns über dieses Statement zur Leidenschaft für die Architektur und das Bauen. Wir verbleiben mit Bewunderung für die Bescheidenheit, mit der die Proplaning AG zusammen mit ihren Partnerarchitekten einige der bedeutendsten Bauwerke der Schweiz umsetzt und bedanken uns recht herzlich für die Offenheit, Ehrlichkeit und das überaus interessante Gespräch.
Interview: Johanna Bindas, Architektur Basel
Interview: Johanna Bindas, Architektur Basel